Heute
OfflineWas ansteht
Ladenhüter
Letzte Belege
| Nummer | Datum | Art | Partner | Betrag |
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Ankauf erfassen
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Name und Anschrift
Kontakt und Auszahlung
· Wertobergrenze — im Kartenhandel fast immer der Regelfall: Einlagen werden mit dem Teilwert angesetzt, höchstens aber mit den Anschaffungskosten, wenn der Kauf weniger als drei Jahre her ist. Ware, die ihr in den letzten drei Jahren gekauft habt, wird also mit dem bezahlten Preis eingelegt, nicht mit dem heutigen Marktwert. Sucht den Preis notfalls im Konto- oder PayPal-Auszug — ein rekonstruierter Kaufpreis ist besser belegt als ein geschätzter Marktwert.
· Differenzbesteuerung: § 25a UStG setzt eine Lieferung an den Wiederverkäufer voraus.
Positionen
Woraus besteht der Ankauf?
Vorgang
Übersicht
Abrechnung
Verkauf erfassen
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Name und Anschrift
Kontakt und Zahlung
Vorgang
Positionen
| Artikel aus Bestand | Anzahl | VK je Stück € | Einstand | Rohertrag |
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Übersicht
Belegvorschau
Direktverkauf
Messe, Laden, Übergabe — ohne KundendatenKorb
| Artikel | Anzahl | Preis je Stück | Einstand | Betrag |
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Beleg ohne Kundendaten mit DV-Nummer, bezahlt und abgelegt unter Belege. Ab 250 € wird gefragt, ob ein Händler eine Rechnung mit Anschrift braucht.
Heute
TCG-Fuchs ist keine Registrierkasse und hat keine technische Sicherheitseinrichtung (TSE). Nehmt ihr Bargeld ein, klärt mit eurer Steuerberatung, ob ihr dafür eine Kasse oder ein Kassenbuch braucht.
Entwürfe
Ein Entwurf bucht nichts und hat noch keine Gültigkeit beim Kunden. „Fortsetzen“ öffnet ihn in seinem Formular, nach dem Buchen oder Speichern verschwindet er hier.
Ankaufsanfragen
Daraus entstanden
Jedes Angebot, das aus einer Anfrage aus dem Netz hervorgegangen ist — mit dem Stand, auf dem es gerade steht. Ein Klick führt zum Angebot.
Angebote
| Nummer | Art | Kunde | Erstellt | Gültig bis | Pos. | Betrag | Status | Beleg |
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Angebot
- 1Kunde
- 2Artikel
- 3Übersicht
Name und Anschrift
Kontakt und Zahlung
Positionen
Woraus besteht das Angebot?
Was wir bekommen
| Art | Bezeichnung | Sprache | Zustand | Anzahl | Marktwert | Ankauf % | Preis € |
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Was wir hergeben
| Artikel aus Bestand | Art | Sprache | Zustand | Anzahl | Preis € | Einstand |
|---|
| Artikel | Stk. | VK € | Rohertrag |
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Übersicht
Tausch erfassen
Name und Anschrift
Kontakt und Zahlung
Was wir bekommen
| Art | Bezeichnung | Set | Sprache | Zustand | Rev. | Anzahl | Marktwert je Stück |
|---|
Was wir hergeben
| Artikel aus Bestand | Anzahl | Einstand |
|---|
Die hergegebene Ware war beim Ankauf schon
Aufwand, die erhaltene bringt keinen Erlös — Gewinn entsteht erst, wenn ihr sie verkauft.
Umsatz, Gesamtdifferenz und Zahllast bleiben deshalb unberührt. Was wandert, ist der
Einstand: Er verteilt sich auf die erhaltenen Karten, damit die Marge
später stimmt.
Hat eine einzelne Karte mehr als 750 € Wert, sagt Bescheid — dann greift die
Einzeldifferenz, und der Tausch gehört anders gebucht.
Bestand
Jeder Lagerort
Kunden
| Nummer | Kunde | Ort | Zuletzt | Ankauf | Verkauf | Offen | Typ |
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Belege
| Nummer | Art | Partner | Belegdatum | Zahlbar bis | Pos. | Betrag | Status | Angebot |
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Betriebskosten
Abos & Fixkosten
Wiederkehrende Betriebskosten wie Büromiete, Lagerraum oder Software-Lizenzen. Zu jedem Termin erscheint ein Entwurf — das ist nur ein Hinweis, gebucht ist noch nichts. Bezahlen bucht die Ausgabe mit Rechnung, Schließen nimmt den Hinweis weg, ohne etwas zu buchen.
| Abo / Fixkosten | Kategorie | Betrag | Rhythmus | Start | Ende | Stand |
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Ausgabe erfassen
Erfasste Betriebskosten
| Nummer | Datum | Kategorie | Beschreibung | Beleg | Netto | Vorsteuer | Brutto |
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Auswertung
abgeschlossenes JahrEinnahmenüberschussrechnung Vorbereitung
Lizenzgeschäft
Umsatzsteuer im Jahr Vorbereitung
Einzeldifferenz § 25a Abs. 3
Je Artikel gerechnet gegen den Einkaufspreis — eigenes Porto an einen Paketdienst senkt ihn nicht.
Gesamtdifferenz § 25a Abs. 4
Nur Artikel mit Einkaufspreis bis 750 € — Grenze zum 01.01.2025 von 500 € angehoben. Abgezogen werden die Einkäufe des Zeitraums, verkauft oder nicht.
Umsatzsteuer je Quartal Vorbereitung
Kunden nach Volumen
| Kunde | Ankauf | Verkauf | Gesamt | Vorgänge |
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Lager
Lagerbewertung nach Besteuerungsart
| Besteuerung | Artikelart | Anzahl | Einstand | Vorsteuer darin |
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Monatsverlauf
Nach Kanal
Nach Spiel
Ladenhüter
Artikel, die seit mindestens 90 Tagen im Lager liegen — und das Geld, das darin gebunden ist.
Offene Posten
Ausgang
Offline erzeugte Nachrichten bleiben in der Warteschlange und gehen raus, sobald wieder Verbindung besteht.
.eml-Datei ab — darin steckt die Nachricht
und das PDF. Doppelklick öffnet sie im Mailprogramm, fertig zum Senden.
nur Text öffnet stattdessen direkt das Mailprogramm, dann aber ohne Anhang:
das Verfahren dahinter (mailto:) kennt keine Dateien.
Öffnet das neue Outlook die Datei als empfangene Nachricht statt als
Entwurf, hilft „Weiterleiten" — der Anhang ist in beiden Fällen dran.| Angelegt | Empfänger | Betreff | Beleg | Status |
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Vorlagen
Platzhalter: {dokumenttyp} {beleg_id} {firma_name} {kunde_name} {betrag}
Textbausteine
Wiederkehrende Absätze für E-Mails und Belege. Über die Auswahl in den Mail-Text einfügen.
| Titel | Text |
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Signaturen
| Zweck | Text |
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Blindkopie-Verteiler
Adressen, die bei jedem Versand in Blindkopie gehen — etwa das eigene Archivpostfach oder die Steuerberatung.
| Zweck |
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Versand
Lizenzen · Kunden
Kunden einladen
Der Kunde bekommt die Einladungsmail von ruby@tcgfuchs.de, legt sein Passwort fest und danach seinen eigenen Betrieb an — mit dem Paket und der Laufzeit von hier.
Übersicht
| Betrieb | Paket | Stand | Läuft bis |
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Mitarbeiter
Mitarbeiter einladen
Das Kürzel steht später auf den Belegen des Mitarbeiters. Die Rechte im Einzelnen stellst du danach per Doppelklick in der Liste ein. Bei TCG-Fuchs liegen vom Mitarbeiter nur E-Mail, Kürzel und Rechte. Entfernst du ihn, wird sein Konto gelöscht, wenn du ihn nicht innerhalb von 3 Tagen wieder aktivierst. Im Protokoll deines Betriebs bleibt alles erhalten.
Übersicht
| Kürzel | Rolle | Stand | Rechte |
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Lizenzen · Auswertung
Ergebnis Lizenzgeschäft
Einnahmen aus Abos kommen hinzu, sobald Kunden sich selbst registrieren und buchen. Bis dahin stehen hier die Kosten.
Kosten nach Monat
| Monat | Einnahmen | Kosten | Ergebnis |
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Kosten nach Kategorie
Lizenzen · Betriebskosten
Kosten erfassen
Server, Domain, Mail, Software — alles, was das Lizenzgeschäft kostet. Diese Kosten stehen nicht in der Auswertung des TCG-Handels.
Erfasste Kosten
| Datum | Kategorie | Beschreibung | Rhythmus | Netto | Brutto |
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Protokoll
| Zeitpunkt | Wer · Arbeitsplatz | Vorgang | Beschreibung |
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eBay
Listen
| Artikel | Stk. | EK € | Format | Preis € | Kategorie | Versandprofil | Text |
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Die Umsatzsteuer folgt dem Artikel: differenzbesteuerte Ware lässt die Spalte leer, regelbesteuerte trägt den Satz ein.
Eigener Text für diesen Artikel
HTML ist erlaubt, zum Beispiel <p>, <b> oder <ul>. Der Text hängt sich an die Beschreibungsvorlage an.
So sieht die Beschreibung aus
Den Transaktionsbericht bei eBay unter „Verkäufer-Cockpit Pro → Zahlungen → Berichte“ herunterladen und hier einlesen. Verkäufe, Rückerstattungen, Versandetiketten und Gebühren werden daraus gebucht — nach eurer Durchsicht.
Monate
| Monat | Verkäufe | Umsatz | Versand | Provision | Porto | Anzeigen | Erstattet |
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Eingelesene Berichte
| Eingelesen | Datei | Zeilen | Belege | Stand |
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Eingelesener Bericht
| Art | Titel bei eBay | Bestellung | Betrag | Käufer | Zuordnung | Stand |
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Whatnot
Was ansteht
So läuft Whatnot in TCG-Fuchs: Show packen → Liste für Whatnot herunterladen → nach der Show die Verkäufe (Wochen-CSV) einlesen → am Monatsende die Rechnung von Whatnot einlesen.
Shows
| Nr. | Artikel | Stk. | EK € | Format | Preis € | Versandprofil | Bilder |
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Sortieren: am Griff ⋮⋮ ziehen oder eine neue Nummer eintragen — die anderen rücken nach. Die Nummer steht vorne im Titel, z. B. „#0001 - Glurak ex“.
Bild-Links für Whatnot
Links zu euren Fotos, die Whatnot laden darf — bis zu 8; mehrere auf einmal eingefügt verteilen sich auf die Felder. Mit Google Drive gehen die Fotos beim Export selbst mit. Ohne Drive tragt ihr die Links hier ein.
- Verkäufe (Wochen-CSV) — bucht die Verkäufe der Woche
- Kontrolle einer Show (Show-CSV, live-….csv) — prüft, ob alle Bestellungen eingelesen sind
- Monatsrechnung oder Monatsabrechnung (PDF) — bucht die Gebühren des Monats
Eingelesene Dateien
Entwürfe stehen oben. Ein Doppelklick öffnet sie zum Weiterzuordnen.
| Eingelesen | Dateien | Zeilen | Belege | Stand |
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Monate
| Monat | Verkäufe | Umsatz | Gebühren netto | USt darauf | Porto (von uns getragen) | Monatsbeleg | Prüfung |
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Shows laut Show-CSV
Jede Show-CSV ist die vollständige Bestellliste einer Show. Hier steht, ob alle ihre Bestellungen eingelesen sind — abgeglichen über die Bestellnummer.
| Show vom | Datei | Bestellungen | eingelesen | fehlen | gescheitert | Stand |
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Einrichtung
In sieben kurzen Schritten: Zustände, Versand, Verkaufsart, Startpreis und Fotos über Google Drive. Dabei wird nichts gebucht und nichts verkauft.
Gebühren bei Whatnot
Was Whatnot vom Verkaufspreis einbehält. Damit rechnet TCG-Fuchs „Ohne Verlust ab“ und den Preis zum Marktwert. Gebucht werden die Gebühren nicht von hier, sondern aus der Monatsrechnung.
Den Haken „zzgl. Umsatzsteuer“ nur setzen, wenn die Umsatzsteuer auf die Gebühr euch wirklich etwas kostet. Mehr dazu unter Einstellungen → Kalkulation.
Umsatzsteuer auf die Gebühren
Ist eure USt-IdNr. bei Whatnot hinterlegt, stellt Whatnot die Gebühren ohne deutsche Umsatzsteuer in Rechnung (Reverse Charge, § 13b UStG). Dann schuldet ihr die Umsatzsteuer darauf selbst. Das gilt auch für Kleinunternehmer — sie dürfen sie aber nicht als Vorsteuer abziehen. TCG-Fuchs vergleicht das mit jeder Monatsrechnung.
Liste für Whatnot
Was aus TCG-Fuchs in die Whatnot-CSV einfließt. Die Werte in den Auswahllisten stammen aus der Vorlage von Whatnot und müssen wörtlich passen — auch dort, wo sie englisch sind.
Zustände
Links unser Zustand, rechts der Wert in der Spalte „Zustand“. Leer bleibt, was sich nicht sauber übertragen lässt.
Versandprofile
Vorgabe je Artikelart. In der Show lässt sich jede Position einzeln umstellen.
Unterkategorien
Die Kategorie ist immer „Trading Card Games“.
Weitere Vorgaben
Whatnot ausblenden
Blendet den Reiter Whatnot aus. Shows, Dateien und Einstellungen bleiben erhalten. Einschalten geht wieder unter Einstellungen → CSV-Integration.
Eingelesene Datei
| Nr. | Titel bei Whatnot | Format | Preis | Käufer | Zuordnung | Einstand | Stand |
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Einstellungen
UnternehmenFirma und Anschrift
Lieferadresse
Wohin Pakete gehen, wenn das nicht eure Firmenanschrift ist — ein Lager, ein Packstationsfach, eine Privatanschrift. Bleibt das leer, gilt die Firmenanschrift. In euren Texten steht die Anschrift als Platzhalter {lieferadresse}; ohne Eintrag bleibt er leer.
Bankverbindung
Registrierungen und Lizenzen
Nummern, nach denen Marktplatz, Zoll oder Behörden fragen — etwa die LUCID-Nummer aus dem Verpackungsregister, die EORI-Nummer für den Zoll oder die Verpackungslizenz für den Versand nach Österreich. Sie stehen nicht auf den Belegen.
Logo
Mindestens 400 Pixel breit oder 160 Pixel hoch, empfohlen etwa 1200 × 400 Pixel. Größere Bilder verkleinert TCG-Fuchs automatisch; auch JPG und WebP gehen. Das Logo steht oben rechts auf jeder Seite jedes Belegs.
Ziehen verschiebt das Bild, der Regler oder das Mausrad zoomt. Rechts seht ihr es sofort auf dem Beleg; gespeichert wird mit „Unternehmen speichern“.
Impressum für Webseite und Marktplätze
Aus den Angaben oben zusammengesetzt — für eure Webseite, den Shop oder die Profile bei eBay und Whatnot. Ein Muster ohne Gewähr: Prüft es für eure Seite.
So würde eine Rechnung aussehen
Ein Beispiel mit erfundenen Artikeln, euren Angaben und euren hinterlegten Rechtstexten. Es ändert sich beim Tippen, noch bevor ihr speichert, und es entsteht dabei kein Beleg.
Steuerprofil
Kleinunternehmer oder Regelbesteuerung, das Verfahren der Differenzbesteuerung und der Steuersatz.
Vorgaben
Verkaufsgebühren der Plattformen
Was die Plattform vom Verkaufspreis einbehält. Damit rechnet das Programm an jeder Position aus, was die Karte kosten muss, damit bei euch der Marktwert ankommt — brutto, nach allen Gebühren. Die Pauschale ist dabei das Entscheidende: Sie fällt je Verkauf an und frisst kleine Karten auf.
„Ohne Verlust ab“ ist der Preis, bei dem nach den Gebühren und der Umsatzsteuer genau der Einstand übrig bleibt, je nach Steuerprofil. Darunter macht ihr rechnerisch Verlust. Nicht eingerechnet sind Versand und Porto, Zahlungs- und Werbegebühren, soweit sie nicht in den Gebühren unten stehen, Rücksendungen und Erstattungen und übrige Kosten. Einkommen- und Gewerbesteuer betreffen erst den Gewinn darüber.
Setzt ihn nur, wenn die Umsatzsteuer auf die Gebühr euch wirklich etwas kostet — als Kleinunternehmer oder solange ihr keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer habt und die Plattform sie deshalb ausweist. Zieht ihr sie als Vorsteuer ab, nehmt den Haken heraus: Dann ist sie ein durchlaufender Posten und gehört nicht in die Kalkulation. Der Unterschied sind bei 6,67 % rund 1,3 Prozentpunkte auf jeden Verkauf.
Ankaufssätze nach Kriterien
Von oben nach unten gelesen — die erste passende Zeile entscheidet. Eine Spalte leer zu lassen heißt „trifft alles“. Das Formular setzt den Satz beim Erfassen von selbst; an jeder Position lässt er sich trotzdem übertippen.
| Gilt für | Sprachen | Zustand | ab € | bis € | Wirkung | Wert |
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Satz % — Prozent vom Marktwert. € je Karte — eine Pauschale, der Marktwert zählt dann nicht. × % vom Satz — wirkt auf die Zeile, die darunter entscheidet: „90“ macht aus 80 die 72. Eine Pauschale rührt sie nicht an; wer dort weniger zahlen will, gibt der Sprache eine eigene Zeile.
Es greifen höchstens zwei Zeilen: die erste passende Faktorzeile und die erste passende Satz- oder Pauschalzeile. Passt keine, schlägt das Programm nichts vor.
Was ihr zahlt, steht unten unter „Ankaufssätze nach Kriterien“ — hier stehen nur die Schnellwerte fürs Tauschangebot und wie lange ein Angebot gilt.
Lagerorte
Wo die Ware körperlich liegt — „Binder 1“, „Kiste 3“, „Vitrine links“. Benenne sie, wie es bei euch heißt. Sie erscheinen danach als Auswahl am Artikel, und im Bestand lassen sich mehrere Karten auf einmal umbuchen.
Unter „Status dort“ legst du fest, welchen Status Karten an diesem Ort bekommen — etwa „Lager“ für den Binder, einen eigenen Status wie „Auf Cardmarket“ für die Cardmarket-Kiste. Der Ort mit „Unterwegs zu uns“ ist euer Eingangslager: Ware dort ist gesperrt, bis sie einsortiert ist.
Beim Buchen von Ankauf, Tausch und Angebot fragt TCG-Fuchs, wohin die Ware kommt — dieser Ort ist dort vorgewählt. Lässt du ihn stehen, bleibt die Ware gesperrt, bis du sie im Bestand einsortierst; jeder andere Ort heißt: liegt im Lager. Importe kommen ohne Frage hierher.
Auf „Heute“ zeigt ein Knopf, wie viele verkaufsbereite Karten seit so vielen Tagen im Bestand liegen und wie viel Einstand darin festliegt. Die Tage zählen ab dem Eingang. Karten im Eingangslager, reservierte und solche an Orten, an denen Verkaufen gesperrt ist, zählen nicht mit.
Status
So heißt der Status an euren Karten. Name und Farbe sind frei. Was dahinter in Bestand und Büchern zählt — der Grundzustand —, bleibt fest: Umbenennen ändert keine Zahl.
Eigene Status legt ihr mit „+ Eigener Status“ an. Mit den Häkchen bestimmt ihr, was mit Karten in diesem Status geht — „Verkaufen“ aus heißt: im Verkauf nicht wählbar. „+ Eigener Verkauft-Status“ legt einen an, der als verkauft zählt (z. B. „Versendet“) — den stellt ihr unten bei den Ereignissen ein.
Der Status steuert die Bücher:
„Verkauft eBay“ nimmt ein Stück aus dem Bestand, „Aufgeteilt“ und „Im Bundle“ setzt das
Programm selbst. Deshalb ist er fest vorgegeben.
Der Lagerort steuert nichts — er sagt nur, wo etwas liegt. Deshalb darf er
heißen, wie ihr wollt.
Solange dort Ware liegt, bleibt der Ort stehen. Sonst trüge ein Artikel einen Standort, den es nicht mehr gibt. Erst umbuchen, dann löschen.
Textbausteine
Jeder Baustein steht auf den Belegarten, die ihr unter „Auf:“ auswählt — auch auf mehreren zugleich. Klauseln erscheinen gesammelt unter „Bedingungen und Vereinbarungen“, Anlagen auf einer eigenen Seite. Eine Leerzeile trennt Absätze. Platzhalter: {firma}, {anschrift}, {kontakt}, {tage}, {steuerabsatz}. Bedenkt: Eine Klausel kann schon unwirksam sein, wenn sie nicht klar und verständlich ist.
Textbausteine für Bedingungen und Anlagen — und auf welchen Belegen sie stehen.
Verkaufsplattformen
Hier schaltet ihr die Bereiche ein und aus, die Artikel als CSV für eine Plattform vorbereiten. Was ihr ausschaltet, verschwindet aus der Seitenleiste — eure Listen, Shows und Einstellungen bleiben erhalten und sind nach dem Einschalten wieder da.
Ausgeblendet heißt nur versteckt: Es wird nichts gelöscht, und Artikel behalten ihren Status. Beim Einschalten steht alles wieder an seinem Platz.
So funktioniert die CSV-Integration
- Artikel sammelnUnter „Whatnot“ oder „eBay“ legt ihr eine Show beziehungsweise eine Liste an und wählt Karten aus dem Lager. Sie bekommen einen Status und lassen sich nicht doppelt verplanen.
- CSV ausleitenTCG-Fuchs schreibt die Datei im Format der Plattform — Titel, Preis, Zustand, Kategorie und Steuerangabe kommen aus dem Artikel. Was hier in den Einstellungen steht, füllt die Spalten, die der Artikel nicht kennt.
- Bei der Plattform hochladenWhatnot im Verkäuferbereich beim Massen-Upload, eBay im Verkäufer-Cockpit Pro. Die Datei vorher nicht in Excel öffnen und speichern — Excel zerstört führende Nullen und Dezimalzeichen.
- Verkäufe zurückholenNach der Show liest „Whatnot → Einlesen“ die Verkaufs-CSV ein und bucht die Verkäufe, die Monatsrechnung bucht die Gebühren. Bei eBay geht das über den Transaktionsbericht.
Fotos über Google Drive (eBay und Whatnot)
Beim Export für eBay und Whatnot legt TCG-Fuchs die Fotos eurer Artikel automatisch in euer eigenes Google Drive (Ordner „TCG-Fuchs Whatnot-Bilder“), gibt sie per Link frei und schreibt die Links in die CSV. Jeder, der den Link kennt, kann sie sehen. TCG-Fuchs sieht dabei nur diesen Ordner — nie euer restliches Drive. Ist eine Karte verkauft, löscht TCG-Fuchs ihre Fotos dort beim nächsten Export wieder — die Originale bleiben auf eurer Festplatte.
Was die Plattformen unterschiedlich machen
Anfragen aus dem Netz abholen
Wer ein Ankaufsformular im Netz betreibt, kann die Anfragen hier anbinden: TCG-Fuchs holt neue Anfragen von selbst ab, solange die App geöffnet ist, und macht daraus einen Angebots-Entwurf ohne Preise — mit Kunde, Karten und den Fotos. Danach kalkuliert ihr wie bei jedem Ankauf. Das Einlesen einer Datei aus der Anfrage-Mail bleibt daneben bestehen.
Die Fotos kommen in euren Datenordner, verschlüsselt wie jeder Anhang — sie bleiben also da, auch wenn der Anbieter die Anfrage längst gelöscht hat. Was TCG-Fuchs dafür braucht, kann jeder Anbieter erfüllen. Fragt dazu euren Anbieter.
Was dabei hinausgeht
http wird abgewiesen.Whatnot in TCG-Fuchs
Alle Einstellungen zu Whatnot stehen jetzt an einem Ort: im Reiter Whatnot unter „Einstellungen“ — Gebühren, Vorgaben für die Liste, Einrichtung. Gespeichert wird wie bisher.
eBay in TCG-Fuchs
Eine Liste sammelt Karten für einen Upload. Der Schalter in der Liste entscheidet, ob eine Datei für Entwürfe entsteht oder für direkt eingestellte Angebote.
Was aus TCG-Fuchs in die eBay-CSV einfließt. Die Werte stammen aus euren Vorlagen und Geschäftsbedingungen bei eBay und müssen wörtlich passen.
Kategorie je Artikelart
In der Liste lässt sich jede Position einzeln umstellen.
Zustand
Links unser Zustand, rechts der Wert bei eBay. Versiegelte Ware gilt als neu, Slabs als bewertet.
Versand, Rückgabe, Zahlung
Die Namen eurer Geschäftsbedingungen bei eBay, genau so geschrieben.
Format und Laufzeit
Beschreibungsvorlage
HTML mit Platzhaltern: {name}, {spiel}, {set}, {kartennummer}, {sprache}, {zustand}, {grading}, {zusatz}, {steuertext}. Eine Zeile, deren Platzhalter alle leer sind, fällt weg.
Erscheinung
Die Belege selbst sind schwarz-weiß gesetzt – keine Farbe hier ändert ein Angebot oder eine Rechnung. Hat Windows „Transparenzeffekte“ ausgeschaltet, sind alle Flächen deckend.
Jede Wahl ist sofort zu sehen. Mit „Erscheinungsbild speichern“ gilt sie für den ganzen Betrieb, auf jedem Gerät.
Sicherung
Eine lesbare Kopie aller Vorgänge — damit ein vergessenes Sicherheitswort eure Daten nicht kostet.
Belegbilder sind nicht in der Sicherung. Rechnungen, Fotos und Bescheide liegen im Datenordner und müssen extra gesichert werden. Die erste Sicherung jedes Tages bleibt als eigene Datei („-morgens“) liegen.
Einmal im Jahr alles Lesbare in eine Datei: Belege und Anhänge, EÜR, Umsatzsteuer und alle Einträge. Sie lässt sich ohne Sicherheitswort öffnen, auch wenn das Wort einmal verloren geht. Darin stehen Daten eurer Kunden: Legt sie sicher ab, getrennt vom Datenordner. Gebt sie am besten auch eurer Steuerberatung.
Ein gezähltes Lager kommt als Liste herein, mitsamt den Fotos aus einem Ordner. Die Artikel tragen keinen Einkaufspreis: Die Ware ist über die Ankaufsbelege längst gebucht, und ein zweiter Abzug beim späteren Verkauf wäre falsch. Lagerwert und Marktwert stehen trotzdem. Belege, Zahlungen und Steuerzahlen ändern sich nicht — es kommt nur Bestand hinzu.
Gesichert wird bei jeder Anmeldung und danach im eingestellten Takt — aber nur, wenn sich etwas geändert hat. Aufgehoben werden 60 Tagesstände und zusätzlich jeder Monatserste für acht Jahre.
Einspielen schreibt in einen frischen
Unterordner und arbeitet danach mit dessen Stand weiter. Richtig, wenn ein Rechner
ausgefallen ist. Eure jetzigen Firmendaten, Kunden und Einstellungen bleiben dabei im alten
Ordner zurück — verloren sind sie nicht, aber aus der laufenden Arbeit verschwunden.
Übernehmen schreibt die Vorgänge in den Ordner, in dem ihr gerade arbeitet.
Alles Eigene bleibt stehen; was es schon gibt, wird übersprungen. Zweimal übernehmen
verdoppelt darum nichts.
Sicherheitswort und Wiederherstellungscode
Euer Datenordner ist mit einem Sicherheitswort geschützt. Mit dem Wiederherstellungscode kommt ihr an Daten und Sicherungen, auch wenn das Wort vergessen ist. Beides ändern kann nur der Lizenzinhaber.
—
Aufbewahrung
Das Journal, die Auswertungen und die Verfahrensdokumentation zehn Jahre, Buchungsbelege und Belegdateien acht Jahre, Geschäftsbriefe sechs Jahre. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres (§ 147 Abs. 3 und 4 AO). TCG-Fuchs löscht nichts nach Fristablauf. Ob und wann gelöscht wird, entscheidet ihr.
Eine lesbare Kopie eurer Daten, der Sicherungstakt und wie lange aufzubewahren ist.
Vorgangsexport
PrototypJeder Vorgang mit seinem Ablauf: Angebot, Ankauf, Artikel, Rechnung, Zahlung, Korrektur bis zum Status. Anhaken, was ihr braucht, und als eine ZIP-Datei herunterladen — mit Beleg-PDFs, Originaldokumenten und einer Übersicht.
| Nummer | Art | Datum | Partner | Betrag | Status |
|---|
Herunterladen
Ohne Datenordner gibt es keine Originaldokumente — dann enthält der Export nur PDFs und Übersicht.
Datei & Export
Alles läuft im Browser: Die Dateien entstehen auf eurem Rechner und werden nirgendwohin übertragen.
Daten aus Excel übernehmen
Für den Start mit vorhandenen Beständen aus anderen Tabellen. Beim Einlesen zeigt das Programm erst eine Vorschau — übernommen wird nichts, bevor ihr bestätigt.
Export
Tabellen zum Weiterarbeiten in Excel, Numbers oder LibreOffice.
Für Steuerberatung und Finanzamt
Für die laufende Buchhaltung und für eine Betriebsprüfung. Kontenrahmen SKR03 — welchen eure Kanzlei nutzt, fragt ihr dort. Wirtschaftsjahr , umstellen unter „Auswertung“.
Weitere Werkzeuge
Selten gebraucht — für Umzug, Wiederherstellung und Nachträge.
Liest einen exportierten Verlauf (.json) wieder ein — für den Umzug auf
einen anderen Rechner, zum Wiederherstellen oder für eine Testumgebung.
Für Artikel und Kunden, die vor der Einführung der Nummern angelegt wurden. Vergeben wird in der Reihenfolge des Anlegens, je als eigene Änderung im Verlauf — nichts wird überschrieben.
Die Daten liegen nur im Arbeitsspeicher. Speichert sie als Datei, bevor ihr den Browser schließt.
Beendet die Sitzung im Browser. Die Dateien im Ordner bleiben erhalten.